Im Gespräch mit Christoph Watzke

KUNDEN BERICHTEN:
CHRISTOPH WATZKE, WIRTSCHAFTSPRÜFER UND STEUERBERATER

Christoph Watzke, Kunde des Privaten Instituts, ist Betreiber von zwei Photovoltaikanlagen. Im Interview erläutert er seine Beweggründe für das Investment.

Christoph Watzke
Christoph Watzke, 52, ist seit dem Jahr 2000 Inhaber der Steuerkanzlei CW ADVISA in München.

Herr Watzke, wie sind Sie darauf gekommen, in Photovoltaik zu investieren?

Ich kannte das Private Institut schon länger und habe dort vor 12 Jahren in Immobilien investiert. Als ich dann die neue Investmentform „regenerative Energien“ kennenlernte, war die Entscheidung schnell getroffen. Momentan bin ich Eigentümer von zwei großen Photovoltaikanlagen in Deutschland.

Warum haben Sie sich für diese spezielle Art der Kapitalanlage entschieden?

Die Konzeption hat mich überzeugt. Durch den Mix aus der Vergütung nach EEG und dem Weiterverkauf des erzeugten Stroms ergeben sich interessante Ertragsmöglichkeiten. Selbst wenn sich die Vergütung nach EEG eines Tages verringern sollte, wird das durch steigende Energiepreise ausgeglichen. Und davon, dass Energie auf lange Sicht eher teurer als billiger wird, kann man mit Sicherheit ausgehen.

Photovoltaik-Anlagen gelten als einzelunternehmerisches Investment. Sie sind also selbst Eigentümer und Betreiber. Ist das nicht viel Aufwand?

Nein, denn es gibt beim Privaten Institut eine Management-Vergütung, die alle Betreuungs- und Verwaltungsaufwände abdeckt. Auch die Instandhaltung und Wartung fallen darunter. Das ist auch gar nicht anders möglich, denn ich kann nicht ständig vor Ort sein und nachsehen, ob alles reibungslos läuft.

Als Investmentpartner haben Sie das Private Institut gewählt. Was hat Sie an dem Unternehmen überzeugt?

Da ich die verantwortlichen Personen schon durch meine früheren Immobilieninvestments kannte, war bereits eine Vertrauensbasis da. Ich wusste Bescheid über die Kompetenz und das Marktwissen meiner Ansprechpartner – es war kein Sprung ins kalte Wasser.

Wie sind Sie vor 12 Jahren auf das Private Institut aufmerksam geworden?

Der Berater meiner Hausbank machte mich auf die Produkte des Privaten Instituts aufmerksam. Und wie das Leben so spielt – der selbe Mann wurde Jahre später ein Mitarbeiter des Privaten Instituts und berät mich bis heute.

Würden Sie das Private Institut wieder als Partner wählen?

Ja, denn das Photovoltaik-Konzept ist durchdacht und stimmig. Voraussetzung ist allerdings, dass die Finanzierungskonditionen günstig bleiben. Beim derzeit niedrigen Zinsniveau lohnt es sich durchaus, einen Teil der Investitionssumme über Banken zu finanzieren.

Vielen Dank für das Gespräch.