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Fragen und Antworten

Steuern sparen und dabei das Vermögen vermehren – das Ziel lässt sich durch geschickte Kapitalanlage erreichen. Vielfach wird Anlegern dabei eine Investition in geschlossene Fonds geraten. Das Private Institut hingegen setzt auf einzelunternehmerische Aktivitäten und empfiehlt Anlegern, sich gezielt einzelunternehmerisch in Photovoltaik-Anlagen oder Denkmal-Immobilien zu engagieren.

Die inflationssicheren Investments lassen sich abschreiben und sind damit – zusätzlich zur Wertsteigerung und Rendite – auch noch steuerlich attraktiv.

Die Gruppe der Zielkunden lässt sich kaum einschränken. Wichtig ist, dass der Interessent Kapital gewinnbringend und sicher anlegen möchte und auch steuerorientiert denkt. Das können junge Spitzenverdiener sein, aber auch arrivierte Personen, die 10 bis 15 Jahren vor dem Ende ihres aktiven Berufslebens stehen oder solche, die die Auszahlung beispielsweise einer Lebensversicherung erwarten.

Die Rendite hängt letzten Endes auch vom Steuervorteil des Anlegers ab und ist damit individuell. Wir können aber sagen, dass durchschnittliche Photovoltaik-Anlagen von uns eine durchschnittliche Rentabilität von 6% bis 7% vor Steuern haben, je nach Steuerprogression kann sie deutlich höher ausfallen.

Sie lohnt sich mehr denn je: Gerade die sinkende Einspeisevergütung und die rückläufige Entwicklung der Gerätepreise sind vorteilhaft, weil die Strompreise steigen und eine Investition eigentlich auch ohne Einspeisevergütung profitabel ist.

Gesetzlich ist geregelt, dass sich Reduktionen der Einspeisevergütungen immer auf Neuanlagen beziehen. Wer bereits eine Anlage betreibt, genießt laut EEG für 20 Jahre „Bestandsschutz“ der einmal festgelegten Vergütung.

Aufgrund der Konzeption der Photovoltaik-Anlagen und auf Basis von Einstrahlungsgutachten lassen sich Einnahmen standortbezogen sehr genau im Voraus ermitteln. Dazu übergeben wir einem unabhängigen Gutachter unter anderem Informationen zum Standort, zur Konfiguration der Anlage und zur Neigung des Daches.

Er bezieht außerdem die Daten des Deutschen Wetterdienstes ein und erstellt auf dieser Basis ein Gutachten über die voraussichtlichen Ertragswerte der Anlage. Dieses Ertragsgutachten ist sehr solide ausgearbeitet und bildet die Grundlage für unsere konservative Planung für unsere Kunden. So erreichen wir Planungssicherheit und können weitestgehend sichere Einnahme-Prognosen stellen.

Ja, das ist möglich. Die Abschreibungsmöglichkeit hat ganz wesentlichen Einfluss auf die Gewinnermittlung. Generell sind die Herstellungskosten der Anlage über einen Nutzungszeitraum von 20 Jahren abzuschreiben. Dabei dürfen seit 2009 neben dem einmalig möglichen Investitionsabzugsbetrag auch Sonderabschreibungen sowie lineare (AfA) Abschreibungsverfahren angewendet werden, zum Teil in Kombination.

Bei Anwendung des Investitionsabzugsbetrags kann ein Anleger 40% der geplanten Investition von bis zu 500.000 € im Planjahr steuerlich berücksichtigen (Ehepaare können eine Million investieren und 40% abschreiben).

Dazu bezieht etwa das Fraunhofer Institut Position. Einzelne Anlagen laufen seit 28 Jahren – die Technik hat so gut wie keine mechanischen Einwirkungen bzw. Funktionen – anders als bei der Windkraft. Daher kommt es kaum zu Alterungs- und Verschleißerscheinungen. Damit kann die Technik durchaus bis zu 40 Jahre laufen und Erträge bringen.

EEG ist das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien und soll die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen und Kernkraft reduzieren. Das EEG regelt ausschließlich die Stromversorgung und fördert dessen Erzeugung aus Solarenergie, Wasserkraft, Deponiegas, Klärgas und Grubengas, aus Biomasse, Geothermie und Windenergie. Vorteilhaft für Investoren: Der nächstgelegene öffentliche Netzbetreiber ist gesetzlich verpflichtet, die Anlage ans Netz anzuschließen, den Strom vorrangig einzuspeisen und entsprechend einer gesetzlich festgelegten Vergütung zu bezahlen. Das bedeutet kalkulierbare Erträge für die Investoren in Photovoltaik-Anlagen.